Ausbildung

Yoga ist eine Kombination von Atem- Körper- und Meditations-Übungen. Dieses Zusammenspiel sorgt für die spezifischen Wirkungen, die sich auf bestimmte Körperteile, Körpersysteme oder mentale Zusammenhänge einkreisen lassen.
So gibt es z.B. Übungen für den Nacken- und Schulterbereich, wenn es um Stress- oder Erschöpfungsbeschwerden geht. Überforderung wird vom Körper in Anspannungen in diesem Bereich umgeleitet (Siehe: Das Kundalini Yoga Handbuch/ Satya Singh, 2004).


Für jeden Bereich des Körpers gibt es solche Zusammenhänge und dafür passende Yoga-Übungsreihen.
Eine besondere Bedeutung kommt dabei den mentalen Möglichkeiten des Übenden zu. Wer Yoga praktiziert, und den Körper biegsamer und weiche macht, hat zugleich einen positiven Effekt auf die mentale Befindlichkeit. In der Yoga- und Meditationsforschung ist eine Vielzahl von Belegen vorhanden, wie sich die Übungen positiv auf den Gesundheitszustand der betreffenden Person auswirken (Vergleiche auch: Meditation für Skeptiker/ Ulrich Ott, 2010) .
Entgegen der in letzter Zeit immer wieder aufgestellten Behauptung, dass das heutige Yoga ein Produkt der westlichen Zeitgeistes ist, kann man die Wurzeln des Yoga ganz klar in der indischen Tradition verorten. Heute gängige Methoden gehen zumeist auf die Yoga-Sutren aus der Zeit um 200-300 n. Chr. zurück (Patanjali). Zusammenhänge lassen sich aber auch viel früher nachweisen. Yoga ist eine alte Kultur, die es geschafft hat, die Jahrtausende zu überdauern. Viele Yogis glauben, dass die Yoga-Methodik schon damals mit Blick auf die heutige Zeit entwickelt wurde.

Es gibt Tradtionslinien .-. wie etwa das Kundalini Yoga -  die einige hundert Jahre nur im Geheimen von einem Lehrer auf einen Schüler weitergegeben wurden, aber nun seit einigen Jahrzenten erstmals öffentlich zugänglich sind und unterrichtet werden.
Da sie zuvor geheim waren, müssen sie sich in der Öffentlichkeit zunächst noch beweisen. Aber an der Effektivität der Wirkung dieser Yogaformen besteht kein Zweifel. (Vergleiche: Die 21 Stufen der Meditation, Gurucharan Singh, 2011).

Der Kunstbegriff Wellness – zu deutsch Wohlfühlen – beschreibt ein Grundbedürfnis der Menschen in einer Zeit, in der ständig neue Anforderungen und Herausforderungen zu meistern sind. 

Wer entspannt ist, ist glücklich. Die eigentliche Kunst ist es, im größten Trubel entspannt zu bleiben. Es geht darum, die aus dem Scheitern resultierenden Unannehmlichkeiten zu verdauen und für die eigene Entwicklung nutzbar zu machen.


Große Niederlagen sind bitter-süß. Sie verwandeln sich nach einiger Zeit in Siege. Widerstand – auch aussichtsloser Widerstand - gegen eine drohende Niederlage ist notwendig, um ausgleichende Kräfte frei zu setzen. Wichtig ist nicht, wer oben und wer unten steht, sondern dass die Dinge in Bewegung bleiben. Festgefahrene Strukturen werden im Informationszeitalter zerstört, und das dauerhaft. Es gibt keine Sicherheiten mehr. Flexible Strukturen und Vorgänge setzen sich durch, auch wenn es in schwierigen Zeiten nicht so scheint. Das Maß an Flexibilität macht die Kraft aus, mit der sich das Blatt zum Besten wenden kann. Wenn nichts Bestand hat, ist die eigene Beständigkeit ausreichend um alle Ziele zu erreichen.

Es ist eine Illusion, sich mit allen anderen Menschen gut stellen zu können. Mit der Anzahl der Freunde und Unterstützer wächst auch die Anzahl der Feinde – und zwar im gleichen Maße. Anders herum bedeuten eine wachsende Anzahl von Feinden auch mehr und bessere Unterstützer. Schädlich ist lediglich die Ignoranz. Wer weder Freund noch Feind hat, sondern seinem Mitmenschen egal ist, wird überflüssig.

Niemand kann mehr auf Loyalität bauen – Unterstützung muss immer wieder neu erarbeitet werden. Die innere Struktur aller menschlichen Beziehungen ist die Vereinbarung. Liebe hat keinen Einfluss mehr auf Vereinbarungen. Nur diese haben die Aussicht auf Bestand. Loyalität schwächt den Loyalen und stärkt denjenigen, der die Loyalität empfängt. Mit der Selbstermächtigung der Menschen verschwindet die Loyalität.

Vertrauen ist der eigentliche Bindestoff in den neuen Zeiten. Vertrauen wirkt immer, auch wenn es ganz offensichtlich nicht erwidert wird. Selbst wenn man sicher ist, dass das Vertrauen missbraucht wird, entfaltet es trotzdem seine positive Wirkung und sorgt für eine Erfahrung der Ent-Täuschung, die auch dann nötig ist, wenn bereits vorher Klar ist, dass man Enttäuscht wird.

Die höchste Form von Vertrauen ist sicherlich das Selbst-Vertrauen, welches die Grundlage für das eigene produktive Handeln ist.

Hemmungen, Zweifel, Zurückhaltung? Das wird zunehmend bedeutungslos. Es ist wichtig, den Menschen konkrete Grenzen zu setzen, denn innere Grenzen lösen sich nach und nach auf. Über die eigene Moral und Ethik entscheidet jeder selbst. Alles, was gemacht werden kann, wird auch von jemandem gemacht werden. Es gibt kein Halten mehr im Außen, nur noch im Innen. Die Menschheit muss sich auf das Schlimmste gefasst machen, aber auch das Schlimmste trägt ein positives Entwicklungspotential in sich.

Entspannte Menschen lassen die Realität für sich arbeiten. Alles fügt sich von alleine. Es ist nicht nötig, sich zu beeilen. Es ist nötig, die Realität zu erkennen und den richtigen Zeitpunkt abzuwarten. Aber das ist auch schon fast alles, was der Mensch benötigt, um entspannt zu bleiben.

Kundalini Yoga kann eine wichtige Hilfe auf diesem Weg sein.

Die Menschen müssen sich auf eine Reihe neuer Krankheiten einstellen und Gegenmittel entwickeln, die speziell mit dem modernen Lebensstil und der damit verbundenen Belastung der Menschen zusammen hängen. Einige dieser Krankheiten sind:

  • Autoimmunkrankheiten
  • Erschöpfung, Stress und Depression
  • Allergien und Unverträglichkeiten
  • Angst und Selbstablehnung

Auf diese Herausforderungen bietet Kundalini Yoga eine einleuchtende Antwort.


Die zuletzt publizierten Forschungen weisen in die Richtung, dass es sich bei diesen Problemen um ein Informationsdefizit (Fehlinterpretation oder gestörte Weitergabe bei Rezeptoren) handeln könnte. Die steigende Anzahl von Fremdstoffen im Körpergewebe, die vielfältige Strahlenbelastung durch die mobile Kommunikation und der zunehmende Leistungsdruck chaotisieren die körperlichen und mentalen Immunsysteme.

Die Menschen versuchen, diesem Problem durch die verstärkte Nutzung von medizinischen Technologien beizukommen. Es werden immer aufwendigere Geräte und Medikamente entwickelt, um die Zivilisationskrankheiten in den Griff zu bekommen. Unmengen an Forschungsgeldern werden in die Intensiv-Medizin gesteckt, um neue Impfstoffe und bekömmlichere Schmerzmittel zu entwickeln.

Nüchtern betrachtet ist das eine Flucht nach vorne, die nicht funktionieren kann. Die technologische Entwicklung hat ihren Anteil an den neuen Krankheiten. Die Menschen sind einem beständigen Cocktail an Giften und elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. Die Langzeitfolgen der Handystrahlung ist unbekannt. Ebenso kann niemand sagen, was für Auswirkungen die Gentechnik, künstliche Kleinstteilchen und Nano-Produkte in den Lebensmitteln haben, die sich beständig ausbreiten.

Psyche, Immunsystem und Hormonsystem sind beim Menschen aufs engste miteinander vernetzt. Der schwächste Punkt lag in der Vergangenheit im Bereich des Immunsystems. Durch den Medizinischen Fortschritt hat sich das psycho-neuro-immunologische Gesamtsystem verändert. Die neuen Schwachpunkte liegen eher in der Psyche und im Hormonsystem (Schlafstörungen, Essstörungen, etc.), während sie sich beim Immunsystem verlagern (Allergien, Autoimmunerkrankungen).

Um diese neuen Krankheiten meisten zu können, ist eine Einbeziehung der yogischen Weltsicht Hilfreich. Psyche, Körper und Energie-System werden als eine Einheit betrachtet. Genau für die jetzige herausfordernde, transformierende Zeit hat Yogi Bhajan die  Technologie des Kundalini-Yoga den Menschen im Westen offenbart. Dabei geht es um ein kraftvolles, stabiles Innere und einer tiefen Verbindung mit der sich veränderten Welt. Damit sind neue Antworten auf die Probleme unserer Zeit möglich.

Ein beispiel: Damit das Immunsystem korrekt arbeitet, ist es nötig das Unterbewusstsein zu reinigen. Für diese Reinigung gibt es Möglichkeiten im Kundalini Yoga, die erst nach und nach von der Medizin entdeckt und einbezogen werden.

Kundalini Yoga ist eine der Königsdisziplinen im Yoga. In der nach Yogi Bhajan überlieferten Form besitzt dieses Yoga eine spezifische Energie-Qualität, die sich über die Zeitalter hinweg von Generation zu Generation erhalten hat. Diese Qualität wird durch den Yogalehrer auf die Gruppe der Übenden - die Yoga-Schüler - übertragen. Dies ist ein automatischer Prozess, der sich mit zunehmender Erfahrung des Lehrers intensiviert. Er ist nur der Kanal oder der Überbringer der Qualität, die sich in beide Richtungen auswirkt: vom Lehrer zum Schüler und vom Schüler zum Lehrer. Der Schüler wird dabei aus seinen bisherigen Denk- und Wahrnehmungsmustern „enthoben“, eine Bewusstseinserweiterung findet statt. Der Lehrer wächst beim Wachstum der Schüler selber mit, seine Erfahrung steigt.



Dieser Energie-Austausch ist eine „Goldene Kette“. Der Yoga-Schüler bindet sich an eine Haltung, eine Atemführung und eine spezifische Ausrichtung des eigenen Geistes. Er bringt sich in eine bestimmt Form, die über das Körperliche hinaus geht und auch den eigenen Geist und das Energiesystem umfasst. Er begibt sich in eine Tradition, die ihn zum Zeitpunkt der Übung vollständig durchdringt. Dies ist zum einen eine starke Hinwendung zu einem ungewöhnlichen und unbekannten Zustand. Zum anderen erzeugt diese Hinwendung einen Schutzraum, der individuelle Entwicklung möglich macht.
Die Yoga-Praxis wird dadurch zu einem stabilisierenden Faktor. Die Goldene Kette kann dazu benutzt werden, um die Zeit zwischen dem Zusammenbruch der alten Zwänge und der Verankerung in sich selber zu überbrücken. Sie gewährleistet, dass der individuelle Prozess, der durch das Yoga ausgelöst wird, in sicheren Bahnen bleibt und keinen Schaden anrichtet.
Bedingung für diesen Schutz ist das Lehrer-Schüler-Verhältnis. Die Energie wird nicht übertragen, wenn Yoga-Übungsreihen auf DVD-gemacht werden – zumindest nicht bei Personen, die Yoga nur auf diesem elektronischen Weg kennen gelernt haben. Dafür ist die Verbindung zu einem Yogalehrer nötig. Der Yogalehrer ist für den Schüler die Verbindung zur Tradition des Yoga – auch über den Unterricht hinaus. Dieses enge Verhältnis zwischen dem Lehrer und dem Schüler bleibt erhalten, bis der Schüler selber genug von Yoga verstanden und erfahren hat. Viele ernsthafte Yoga-Schüler werden dann ihrerseits Yoga-Lehrer, um in sich die Goldene Kette wirksam werden zu lassen - den sicheren Ort des Kundalini Yoga.
Die Goldene Kette hat eine mentale feinstoffliche Spezifikation. Neue Kundalini Yoga Lehrer lernen, wie diese Haltung in ihnen ihren individuellen Ausdruck findet und im eigenen Yogaunterricht zur Geltung kommt. Dabei wird die Individualität des Lehrers nicht tangiert. Ein Ausbruch oder Infragestellen des eigenen Lebensumfeldes ist nicht nötig. Religiöse oder moralische Vorstellungen sind nicht von Bedeutung.
Neben Yogi Bhajan beinhaltete Guru Ram Das (4. Sikh-Guru, 1534 – 1581) diese Qualifikation. Sie lässt sich mit einer neutralen aber hingebungsvollen Haltung vergleichen. Guru Ram Das legte auch den Grundstein für den Goldenen Tempel, der heute noch - umgeben von einem Nektar-Tank - im indischen Amritsar steht, und das größte Heiligtum der Sikhs darstellt. Dieser Ort atmet in der Energie der Goldenen Kette des Kundalini Yoga. Er ist explizit offen für alle weltanschaulichen Richtungen.
Einige zeitgenössische Autoren sind der Meinung, dass sich das moderne Yoga dadurch auszeichnet, dass "eine Ablösung des religiösen Bezugs zugunsten gesundheitlicher Aspekte" stattfindet. In der Tat geben gesundheitliche Gründe oft den Ausschlag, mit Yoga anzufangen. Vielfach wird davon ausgegangen, dass Yoga wirkungsvoll genutzt werden kann, ohne mit der Tradition in Berührung zu kommen. Wer tiefer in das Yoga eintaucht, kommt aber unweigerlich an den Punkt, sich einem Prozess der Selbstverwirklichung zuwenden zu müssen. Nachhaltige Gesundheit ohne Ver-Wirklich-ung des Selbst ist nicht möglich. Der Anfänger entscheidet sich für eine kontinuierliche Praxis und trägt die daraus resultierenden Konsequenzen. Das Ego beugt sich dem Selbst.

Jeder ist ein Lehrer. Immer, wenn Kommunikation stattfindet, wachsen die Beteiligten aneinander, wächst die Erfahrung. Nur wenn die Kommunikation feststeckt, wiederholen sich die immer gleichen Schleifen und führen zu keiner Weiterentwicklung.

Jeder ist ein Lehrer. Immer, wenn Kommunikation stattfindet, wachsen die Beteiligten aneinander, wächst die Erfahrung. Nur wenn die Kommunikation feststeckt, wiederholen sich die immer gleichen Schleifen und führen zu keiner Weiterentwicklung. outdoor yoga

Durch das Unterrichten von Kundalini Yoga wird die Vermittlung von Erfahrungswissen ritualisiert. Der Lehrer lernt dabei viel über sich selbst und sein eigenes Ego kennen, denn während des Unterrichtens muss der Geist meditativ und neutral werden, damit es funktioniert.
Wenn du Kundalini Yoga lehrst, gibt es kein Ego. Wenn das Ego da ist, lehrst du nicht. Der intuitive Geist lässt sich nicht mit dem Ego mixen. Sie existieren nur zeitlich versetzt voneinander.

Diese Erfahrung führt zu einer Befreiung von der inneren Unterdrückung durch das Ego. Normalerweise ist es nicht möglich, über den eigenen Horizont hinaus zu blicken. Das begrenzte Bewusstsein begrenzt das Blickfeld. Dies ist vergleichbar mit der Münchhausen – Metapher: Niemand kann sich am eigenen Schopf aus den Sumpf ziehen.

Beim Yoga-Unterrichten wird die yogische Tradition, die mindestens 5000 Jahre alt ist, in die Gegenwart übertragen. Der Lehrer erfährt dabei den Geist, der diese Technologie entwickelt hat am eigenen Leibe. Es findet eine Übertragung statt, die es ermöglicht, über sich selber hinaus zu wachsen.

Es ist die eigene Hand, die die Haare packt. Es ist der eigene Verstand, der das Energiemuster verarbeitet, dass die Yogaschüler entspannen lässt. Und dennoch wird dabei eine Erfahrung gemacht, die unter den normalen Bedingungen des Alltags nicht möglich wäre. Eine bleibende Erfahrung, die sich immer wieder wiederholen lässt.

Als Lehrer lernst du, Beständig zu bleiben. Schüler kommen und gehen, ein Lehrer bleibt. Er Hütet die Lehren. Der eigene Trip, das eigene Lebensdrama bleibt dabei außen vor.
Der Lehrer lernt dabei, innerlich Gelassen zu bleiben, auch wenn die eigenen Lebensumstände drastische Maßnahmen erfordern.

Als Yogalehrer ist es seine Aufgabe, einen konkreten Weg anzubieten, eine Möglichkeit der Entwicklung. Genauso wichtig ist es, die Schüler nicht zu kontrollieren. Jeder muss die Arbeit selber machen und die Entscheidungen alleine treffen, auch wenn sie falsch sind.
Der Lehrer erzeugt keine Konsequenzen. Er setzt nichts in Gang. Er setzt keinen Schüler unter Druck. Er gibt ihnen nichts von sich selber. Er hält ihnen lediglich den Spiegel vor. Der Schüler setzt sich selber unter Druck. Je besser der Lehrer ist, desto größer ist der Druck.
Der Lehrer lernt dadurch, wie das Leben fließt, ohne sich dafür verbiegen zu müssen.

Eine Besonderheit des Zeitgeistes ist es, dass jeder Mensch sein eigener Meister ist. Niemand macht dich zum Lehrer. Es gibt keinen Ruf, keine Vorlage oder Gussform – du tust es einfach. Ein Lehrer hält einfach durch und erledigt seine Aufgabe.

Daljeet Kaur, professional Trainer, ist seit frühester Kindheit durch ihre Umgebung und eigenes Erleben in Berührung mit Spiritualität und Meditation. Mit Beginn des 18. Lebensjahres begann ihre bewusste spirituelle Reise und Findungsphase. Seither studiert und praktiziert sie verschiedene Schriften und Traditionen. Sie empfindet das Unterrichten als Berufung und Lebensaufgabe.

Zertifizierte Kundalini Yoga Lehrerin ist sie seit 2006.

Sie begleitet Menschen in den verschiedensten Lebenslagen bei ihren Fragen und versteht sich als lebensnahe Lehrerin und Beraterin und energetische Heilerin. Seit 2012 bildet Daljeet Kaur in der Tradition des Kundalini Yogas LehrerInnen aus. Sie ist Mutter zweier Kinder und betreibt seit 2011 das Yogastudio (http://www.kreuzbergyoga.de) in Kreuzberg.

Lehrer-Team

Ausbilder sind neben Shiv Charan Singh:

Die Ausbildung in Erfurt führt die Tradition von Yogalehrer-Ausbildungen in Thüringen fort, die von KRI International Lizensiert sind und auf Yogi Bhajan (1929 bis 2004) zurück gehen.

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